Des öfteren lese ich von Staudruckrohren welches die einfachste und am Häufigsten verwendete Art ist seine Regler/Motoren ect. mit Kühlwasser zu versorgen.Dies birgt aber den Nachteil das man sich sein Modell im Extremfall >selbst versenken könnte<. Da ich in der Vergangenheit sehr viel mit JET´s experimentiert habe ist mir die Idee gekommen ein Messingröhrchen in den Ansaugkanal einzubringen.Knapp vor dem Impeller positioniert,wirkt sich der extreme Unterdruck auch auf das Messingrohr aus,welches mittels Schläuchen zum Motor/Regler zum Wassereinlass verbunden ist.Die noch vorhandene Luft wird angesaugt bis das Wasser nachkommt und der Effekt ist der selbe.Dies hat 2 Vorteile: 1.)Kein Überdruck im Boot und mit ein wenig Einfallsreichtum und 2 kleinen Swimmerventilen lässt sich durch einen Zusatzschlauch auch >Lenzen< 2.)schon bei geringer Drehzahl auch ohne Fahrt ist die Kühlung aktiv Das System ist ebenso selbstentlüftend wie das Staudruckrohr. Selbiges Prinzip lässt sich (leider nur bei Fixen )bei Schrauben einsetzen in dem ich das Staudruckrohr von der Druckseite auf die Saugseite versetze(leider habe ich davon noch keine Bilder kommen aber nach!)ca 3-5mm vor der Propellerschneide montiert ist der Effekt extrem hoch. Eventuelle Undichtheiten werden nicht durch >Absaufen< sondern nur durch Luft in der Schraube bestraft welche man sofort hören kann. gutes Gelingen und Grüße aus Floridsdorf
NEWS
WICHTIGE INFORMATION!
Wie Du vielleicht mitbekommen hast, wurden am 21.10.2026 über 20 Jahre alte Sicherheitslücken in der Programmiersprache PHP publik. Wir haben umgehend reagiert und unsere Website offline genommen; unser Webhoster hat noch in der selben Nacht die nötigen Patches eingespielt und seit dem 21.10.2026 morgens ist das System technisch gesehen wieder "sicher". Expertenschätzungen zufoge können bis zu 500 Millionen(!) Webseiten betroffen gewesen sein!
