Lade Daten...

Bitte warten
logo

Suchen

 

Menü



User

Die Mitgliedschaft ist frei. Werde Mitglied Willkommen Gast
Werde Mitglied:

  

Eine Mitgliedschaft gibt alles frei was wir anbieten.

 Account erstellen

 Anmelden:





Mitgliedschaft:
  • Neue Mitglieder heute: 0 Heute neu: 0
  • Neue Mitglieder gestern: 0 Gestern neu: 0
  • Unser Mitgliederzahlen: 228 Alle: 228
  • Wir begrüssen unser neuestes Mitglied: martin3001 Neuestes:
  • martin3001

Heute haben folgende Benutzer Geburtstag Geburtstage:
Ernsti

Mitglieder und Gäste die gerade Online sind oder vor kurzem hier waren Benutzer online:
  • Gäste: 8 Gäste: 8
  • Gesamt: 8 Gesamt: 8

Todsünden beim Lackieren
Geschrieben von Boby am 16.08.2009 09:48:02  (1402 * gelesen)

 

Wenn ihr Euch Frust beim Lackieren sparen wollt, werft einen Blick in diesen Artikel mit den schlimmsten Todsünden, die man beim Lackieren begehen kann...

 



Auf folgendem Bild seht ihr zwei Todsünden beim Lackieren (die im Endeffekt dazu führen, dass wieder alles runtergeschliffen & neu lackiert werden muss):



Was ist passiert?
1 = Das Abklebeband VOR vollständiger Durchhärtung des Lacks aufgebracht. Die Lösemittel im Klebeband weichen den noch nicht ganz trockenen  Lack auf & nach dem Abziehen des Bandes bleibt ein "rauher" Streifen übrig.
2 = Die Temperatur-Angaben auf der Lackdose nicht beachtet - bei mir war der Temperatur-Bereich 15C - 25°C. Lackiert habe ich bei 30°C in der prallen Sonne. Unmittelbar nach Auftrag des Lacks haben sich Bläschen gebildet die wie "aufgeschäumt" gewirkt haben. Die Oberfläche ist alles andere als glatt - da hilft nur mehr abschleifen, alles neu abkleben & nochmals lackieren.

Hier ein weiterer Klassiker - eine Totalkatastrophe:


Was ist hier los?
Nun, kommt nie auf den Gedanken, das Modell vor dem Lackieren mit Waschbenzin entfetten zu wollen. Dann passiert nämlich genau das.
Benzin ist fetthaltig - und es verbleibt ein Film auf dem Modell, der dann mit den Inhaltsstoffen des Lacks reagiert. Auch hier hat nur ein komplettes Abwaschen mit Nitro und Aceton helfen können, also die Arbeit doppelt gemacht werden müssen.

Solltet ihr ähnliche Erfahrungen mit Bildern dokumentiert haben, dann schickt sie uns bitte, damit wir sie hier veröffentlichen können - um das "Leid" der Mehrarbeit in Grenzen zu halten - es muss ja nicht jeder nur aus den eigenen Fehlern lernen, sondern auch von den Fehlern anderer profitieren dürfen. Danke!
 Druckbare Version Druckbare Version mit Kommentaren Ausgabe im PDF Format     Auf Facebook posten

Kommentare

Grenze
Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.




Ladezeit 0.26414 Sekunden